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Das Portal taxi.de startet die Lizensierung seiner Dienste im Ausland. Damit sollen die App und die Vermittlungssoftware künftig auch von Taxiunternehmern aus anderen Ländern individuell genutzt werden können.
Drei namhafte Kooperationspartner präsentiert Taxi.de seinen angeschlossenen Taxiunternehmern, Taxizentralen und Taxifahrern.
Schon heute ist es möglich, mit dem eigenen Smartphone ein Taxi auf Knopfdruck zu rufen – ohne ein einziges Telefonat zu führen! Die kostenlose App von Taxi.de ist die erste App, mit der man direkt per Knopfdruck ein Taxi aus der Umgebung bestellen kann. Der gesamte Bestellprozess ist in der App möglich, man muss keine nervigen Telefonnummern mehr raussuchen.
Die offizielle App des Webportals Taxi.de ermöglicht das Rufen eines Taxis per Knopfdruck. Somit müsst Ihr nicht mehr wie sonst üblich eine Rufnummer parat haben, um ein Taxi ordern zu können. Startet einfach die App und lasst euren Standort intuitiv ermitteln. In Sekundenschnelle zeigt die Software dann alle Taxis in der näheren Umgebung an.
Taxi-Unternehmer werden zum Verbreitungskanal für Payment-Dienste - Das US-Unternehmen Square war für viele der Anbieter ein Vorbild: Mobile-Bezahllösungen, meist realisiert über ein Smartphone-Dongle, sind seit einigen Monaten auch in Europa stark auf dem Vormarsch.
SumUp und Taxi.de gehen ab dieser Woche gemeinsame Wege. SumUp ermöglicht es Taxi.de, ein komplettes Bezahlsystem in seine Fahrer-App zu integrieren und somit sein Serviceangebot deutlich auszubauen.
In the increasingly crowded mobile payment card-reader space, it’s not just technology that’s being cloned. In the scramble to build traction and outrun the pack, startups are borrowing each others’ business strategies too. The latest move comes from Berlin-based mobile payment startup SumUp, which opened for business in August backed by more than $20 million in funding.
Das Internet- und App-Bestellportal „Taxi.de“ hat gestern die Einführung eines mobilen Zahlungssystems über das Smartphone bekanntgegeben. Die dafür fällige Gebühr beträgt 2,75 Prozent. Auf diesen günstigen Satz reagierte wenige Stunden später bereits der Wettbewerber „myTaxi“.
Das Hamburger Start-up Taxi.de (www.taxi.de), hervorgegangen aus TaxiButton, vermittelt Taxis per Knopfdruck. Im Gegensatz zu Konkurrenten ist Taxi.de, das vom Gelbe Seiten-Verlag Euro Serve Media und Thomas Promny finanziell unterstützt wird, aber kostenlos – siehe auch “Taxi.de fordert myTaxi heraus – myTaxi startet Mobile Payment“.
myTaxi hat Bewegung in das eingestaubte Taxigewerbe gebracht und die alteingesessenen Akteure der Branche aufgeschreckt. Das Startup taxi.de versucht nun, alle Parteien zufriedenzustellen – auch die bedrohten Taxizentralen. Aber wozu?
Aktuell hinterlässt die Guerilla Marketing-Agentur Berlin Guerillas im Auftrag des Taxivermittlers taxi.de in den Straßen der Hansestadt die hochdruckgestrahlten Logos. Bei Agentur und Auftraggeber ist man sich keiner Schuld bewusst: Nichts wird verschmutzt, das Werk verblasst mit der Zeit.
Das Online-Portal Taxi.de versucht im heißumkämpften Taxi- Vermittlungsgeschäft mit besonderen Methoden zu punkten. So bietet Taxi.de seinen Vermittlungsservice deutschlandweit für alle Teilnehmer kostenlos an und setzt im Gegenzug auf individualisierte Apps für Taxi-Zentralen und -Fahrer.
Werbebotschaften aus dem Hochdruckreiniger: Das sogenannte "Streetbranding" sorgt in Hamburg für Aufmerksamkeit. Was für die einen Marketing durch Säubern ist, ist für andere "unerlaubte Sondernutzung".
Hamburg. Seit Wochen sind in Hamburg an beliebten Orten wie den Landungsbrücken und der Reeperbahn witzige Motive von Autos mit Enten und Slogans zu sehen. Die Motive sind aber nicht gemalt oder gar gesprayt, sie sind "gesäubert" - so wie man mit dem Finger eine Nachricht auf eine dreckige Scheibe malt.
An der S-Bahnhaltestelle Reeperbahn und an den Landungsbrücken sind kleine helle Autos im Beton zu sehen. Vereinzelt steht dort der Schriftzug „Taxi.de“. Entstanden sind sie im Auftrag von Alexander von Brandenstein, Geschäftsführer und Gründer eines Hamburger Softwareunternehmens.
Aus Taxibutton wird Taxi.de – MyTaxi, Taxi.eu & Co. bekommen Konkurrenz. Es wird spannend im Taxi-Vermittlungsgeschäft: Existierte der Platzhirsch MyTaxi bislang vielerorts weitestgehend alleine auf weiter Flur, kommen die Konkurrenten nun immer stärker in die Gänge. Taxi.de will nun mit einem interessanten Modell auf sich aufmerksam machen.
Mit Taxi.de (www.taxi.de) bekommt die bekannte deutsche Taxi-App myTaxi (www.mytaxi.net) einen spannenden Herausforderer. Hervorgegangen ist Taxi.de aus dem Projekt TaxiButton (www.taxibutton.de) – nach eigenen Angaben “die erste mobile Anwendung zur Taxibestellung” in Deutschland.
Noch mehr Bequemlichkeit für Geschäftsreisende: Mit dem frisch überarbeiteten Internetauftritt von "Taxi.de" können Fahrgäste jetzt bequem über die Webseite oder die kostenlose "Taxi.de"-Smartphone-App ein Fahrzeug bestellen. Die Anfrage wird dann via Mail, Telefon oder die "Taxi.de"-Fahrer-App übermittelt.
Bisher konnte man auf der Internetseite www.taxi.de nur nach Taxiunternehmern suchen. Am 25. Juni führte taxi.de einen neuen Vermittlungsservice ein. Das Bestellportal arbeitet bundesweit, Anmeldung und Vermittlung sind kostenlos, wie der Betreiber des Portals, die Talex mobile solutions GmbH aus Hamburg, betont.
Das Internetportal Taxi.de listet ab sofort nicht mehr nur Taxiunternehmen auf, sondern vermittelt deutschlandweit Fahrten via Telefon, Mail oder App. Der Service ist sowohl für Fahrgäste als auch für teilnehmende Taxler kostenlos.
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